
die Abteilung für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin ist eine eigenständige Abteilung innerhalb der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Als Level 1-Perinatalzentrum mit der Frauenklinik/Geburtshilfe sind wir besonders qualifiziert für die Behandlung Frühgeborener. Dabei gehören wir in Bayern und international zu den Kliniken mit den besten Ergebnissen.
Erfahrene Ärzte und Pflegekräfte kümmern sich rund um die Uhr verantwortungsvoll und kundig um die Kleinsten.
Denn gerade Frühgeborene gehören in die Hände von Spezialisten. Pro Jahr versorgen wir rund 60 Kinder unter 1500 Gramm, davon 35 kleiner 1250 Gramm und 10 Kinder unter 750 Gramm. Damit gehören wir in der gesamten Region auch nach der neuen Entscheidung des GBA (PDF, 211 KB) zum kleinen Kreis der besonders qualifizierten Perinatalzentren, die auch zukünftig dem „Level 1“ zugeordnet wird.
Auf unserer integrierten Kinder-Intensivstation behandeln wir neben den Früh- und Neugeborenen Schwerstkranke, auch beatmete größere Kinder. Ihnen, wie den Kleinsten gelten unsere Sorgfalt und das liebevolle ganzheitliche Bemühen um Gesundheit und Wohlbefinden. Das schließt selbstverständlich Sie, die Eltern, mit ein, die Sie durch Ihre Mitarbeit und Unterstützung wesentlich zur Gesundung Ihrer Kinder beitragen.
Gutes Gedeihen und baldige Genesung, wünscht
Dr. Christian Wieg, Leitender Arzt der Abteilung
Leitender Arzt der Abteilung Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin:
Dr. Christian Wieg
christian.wieg@klinikum-aschaffenburg.de
Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin:
Prof. Dr. Jörg Klepper
joerg.klepper@klinikum-aschaffenburg.de
Sekretariat:
Birgit Fresow, Petra Saur
Telefon 06021 / 32-3601
Fax 06021 / 32-3699
kinderklinik@klinikum-aschaffenburg.de
Bürozeiten:
Montag bis Freitag:
8 bis 12 Uhr
Montag bis Donnerstag:
13 bis 16 Uhr
Notfälle Intensivmedizin:
Vorankündigung über Telefon: 06021 / 32-3660 (Notruf Intensivstation)
„Uiiih, so klein war ich auch mal und dann habe ich in so einem Wärmebett gelegen.“ Beim Frühchenfest im Klinikum staunte manches der rund 60 Kinder, die mit ihren Eltern zum Treffen gekommen waren. Zum Artikel