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Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

 
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Patienteninformation

Was ist Bauchspeicheldrüsenkrebs?

 

Als Bauchspeicheldrüsenkrebs bezeichnet man einen bösartigen Tumor, zumeist im Bauchspeicheldrüsenkopf. Er entsteht aus degenerierten, unkontrolliert wuchernden Zellen, die sich in das umgebende Gewebe hineinfressen oder abwandern und Tochtergeschwülste, sogenannte Metastasen, bilden. Bauchspeicheldrüsenkrebserkrankungen können sich auch aus zystischen, zunächst gutartigen, Veränderungen des Bauchspeicheldrüsenganges entwickeln. Am häufigsten entsteht der Tumor im Bauchspeicheldrüsenkopf, seltener im Körper oder Schwanz der Bauchspeicheldrüse.
Das mittlere Erkrankungsalter für Bauchspeicheldrüsenkrebs beträgt bei Männern 70 Jahre, bei Frauen 76 Jahre, Männer und Frauen erkranken ungefähr gleich häufig.
Risikofaktoren
Die Ursachen für die Entstehung von Bauchspeicheldrüsenkrebs sind bisher nicht eindeutig geklärt. Es gibt jedoch Faktoren, die das Risiko erhöhen, an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken. Dies sind:

  • Rauchen
  • Alkohol
  • Diabetes mellitus (Typ2)
  • Chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung
  • Familiäre Vorbelastung